Traditionelle chinesische Medizin - TCM

 

Als TCM wird jene Heilkunde bezeichnet, die sich in China seit mehr als 2.000 Jahren entwickelt hat. Dazu zählen vor allem die chinesische Arzneimitteltherapie, die Akupunktur und Moxibutsion ( Erwärmung von Akupunkturpunkten).

Die Veterinärakupunktur lässt sich bis 618 n.Chr. zurück verfolgen.

Mittels spezieller Akupunkturnadeln werden nach einer eingehenden Anamnese ( also was für Symptome zeigt der Patient, seit wann , wo sind diese Symptome lokalisiert und wie äußern sich selbige?) bis zu 14 Akupunkturpunkte genadelt - Ziel ist es den gestörten Energiefluss im Körper ( Qi = "Lebensenergie des Körpers") , der auf definierten Meridianen ( Leitbahnen) im Körper zirkuliert, zu regulieren und neu zu stimulieren. Denn ein gestörter Energiefluss führt zu verschiedensten Erkrankungen im Körper und einer Immunschwäche.

 

Im Prinzip können alle Erkrankungen, die einer Regulation noch zugänglich sind ,  mit der Akupunktur therapiert werden.
D.h. Krankheiten, ohne irreparable Schäden, bei denen die Organfunktion noch intakt ist, als auch chronische Erkrankungen (besonders allergische und rheumatische)  bekommen einen neuen Stimulus, der die Selbstheilungskraft des Körpers neu anregt → suchen von Störherden ,zB. Narben, Zahnzysten etc., um Fehlregulation neu zu regulieren

Des weiteren können orthopädische Erkrankungen → Ataxie, Hinterhandlähmungen, akute Lahmheiten , Bandscheibenvorfälle , Arthrosen etc.

innere Erkrankungen → chronisch-obstruktive Bronchitis, Koliken, Leber- , Nieren- und Herzerkrankungen als und eine gestörte Wundheilung mit Hilfe der Akupunktur positiv beeinflusst werden.

 

Angelehnt an die Wirkungsweise der Akupunktur , jedoch ohne Nadeln, ist die Lasertherapie.

Die Lasertherapie wird entzündungshemmend und schmerzhemmend bei einem breiten Therapiespektrum eingesetzt. 

Durch gebündeltes Licht wird die Durchblutung im behandelten Gewebe angeregt und die zugeführte Energie in Form von Photonen regt den Stoffwechsel der Zellen an. Dadurch werden entzündliche Produkte und Flüssigkeitsansammlungen schneller beseitigt , als auch die lympathische und venöse Mikrozirkulation angeregt .

Zudem lässt sich eine Stimulation der  Endorphin-Ausschüttung feststellen - daher ist die Lasertherapie als Schmerztherapie bei entzündlichen und traumatischen Veränderungen ( des Bewegungsapparates) das Mittel der Wahl - und zwar nebenwirkungsfrei.

Bei mir kommt sowohl ein Flächenlaser, für größere Areale , als auch der Punktlaser ( sehr gut auch für eine Akupunkturbehandlung statt Nadeln einsetzbar!) zum Einsatz. 

 

Anwendungsbeispiele

- Neuralgien

- Muskelverspannungen

- Sehnen- und Schleimbeutelentzündungen

- Arthrosen ( Hüftgelenkdysplasie, Ellenbogengelenksdyplasie, Coxarthrose, Gonarthrose...)

- Kontusionen, Distorsionen

etc.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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